
„Erwandern“ Sie den Steig, den die Bergknappen bereits vom 16. bis in das späte 19. Jahrhundert benutzten, um das in den Stollen auf der Wölch unter unvorstellbaren körperlichen Strapazen gewonnene Roherz zum Hochofen „Hammer“ zu bringen.
Geschichtlicher Überblick des Erzabbaues und der Eisenverarbeitung in Frantschach-St. Gertraud:
Die ersten urkundlichen Hinweise auf einen Erzabbau auf der Wölch gibt es in einem von Erzbischof Odalbert von Salzburg ausgestellten Vertrag vom 27. Juni 931. Die Eisenerze aus diesem Bergbau wurden ursprünglich im Prössinggraben verhüttet, denn erst Ende des siebzehnten Jahrhunderts errichtete man in St. Gertraud einen Hochofen (Floßofen).
Tipp:
Im Gemeindegebiet von Frantschach-St.Gertraud liegt liegt das Wintersportgebiet "Weinebene". Das familienfreundliche Skigebiet bietet Spaß für alle Altersgruppen



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