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Salzkofelhütte-Wanderung ins Bergparadies

Wanderung in ein ursprüngliches Berggebiet mit überraschenden Höhepunkten. Ausgangspunkt ist entweder die Kreuzeckbahn, Möllbrücke oder Sachsenburg. Übernachtung auf der Hütte ist jedenfalls empfehlenswert.

Wer zur Salzkofelhütte möchte; hat im Grunde vier Möglichkeiten. Entweder über die Teuchl, einem Bergdorf südlich des Mölltales ( 3,5 Stunden) , von Möllbrücke über den historischen Sachensenweg (5,5 Stunden), von Sachsenburg durch den Nigglaigraben ( 2,5- 3 Stunden) oder über die Kreuzeckbahn in (3.5 - 4 Stunden).
Die Tour gehört zu den absoluten Höhepunkten, die besonders durch die ursprüngliche Landschaft besticht und durch kleine Sensationen, die fast noch im Verborgenen liegen! Darunter ein Gletschersee, eine Kraftquelle, die historisch interessante Geschichte des Goldbergbaues und natürlich die der Salzschmuggler sowie die 110 Jahre alte Alpenvereinsschutzhütte, die seit der langen Zeit Herberge und Schutzhaus für Einheimische und Gäste ist.

Im Tourenportal wählen wir den Aufstieg mit der historischen Kreuzeckbahn. Von dieser Seite lässt sich die Tour für konditionsstarke Wanderer auch in einem Tag machen. In einem Tag ist es auch für diejenigen möglich, die ab Sachsenburg durch den Nigglaigraben aufsteigen wollen und mit dem Auto bis zum Schranken fahren.

Besonders interessant ist die Tour für Urlauber, die in Möllbrücke oder in Sachsenburg einquartiert sind. 

Detailinfos auf Tourenportal


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